Alle Nachrichten
05.10.2026 10:00 Uhr 6:16

Nachrichten 10:00 Uhr

0:00 6:16
  • Prozessbeginn: Rechtsanwalt wegen Untreue vor Gericht
  • Itzehoe Eagles verlieren Heimdebüt gegen Herten
  • Spanien: Ministerpräsident Sánchez ruft Neuwahlen aus
  • Spanien: Regierungschef Sánchez kündigt Neuwahlen an
  • Vorgezogene Wahl: Das Kalkül von Spaniens "Überlebenskünstler" Sánchez
  • Verbraucherschützer: Höhere Fernwärme-Preise zu erwarten
  • Konrad-Adenauer-Stiftung zeigt: "AfD verhält sich verfassungsfeindlich"
  • CISA warnt vor Angriffen auf Zammad und Citrix NetScaler
  • Microsoft schiebt Exchange-Update nach
  • Bericht: Bei Cyberangriff Zugriff auf Antrieb von Öl-Supertanker erlangt
Guten Morgen auf Naturals Gaming Radio — hier sind eure Nachrichten. Vor dem Amtsgericht Eckernförde startet heute ein bemerkenswerter Prozess. Ein 37-jähriger Rechtsanwalt steht vor Gericht. Dem Anwalt wird Untreue zum Vorwurf gemacht. Er soll Zahlungen in Höhe von 12.000 Euro einbehalten haben. Dies geschah zwischen Februar und Juli 2025. Er handelte dabei als Vertreter eines Mandanten. Es ging um wichtige Unterhaltszahlungen. Laut Staatsanwaltschaft behielt er das Geld für sich. Die Anklage ist somit klar und eindeutig. Die Verhandlung beginnt heute am Montag. Was Forscher herausgefunden haben: Die Itzehoe Eagles haben ihr Heimdebüt verloren. Gegner waren die Hertener Löwen aus Herten. Das Endergebnis lautete 71 zu 82 Punkte. Die Eagles starten damit mit zwei Niederlagen in die Saison. Trainer Max Rockmann nennt die Niederlage verdient. Seine Mannschaft habe es verpasst, den Stil aufzuzwingen. Der Gegner war einfach besser an diesem Tag. Nun muss das Team schnell reagieren. Der Weg in der 2. Bundesliga wird lang. Aus Berlin: Politische Überraschung in Spanien ist eingetreten. Premier Pedro Sánchez hat Neuwahlen ausgerufen. Das Votum ist nun für November angesetzt. Dies folgt auf eine Abstimmungsniederlage der Regierung. Die Machtarchitektur in der EU könnte sich verschieben. Sánchez sprach direkt über das Fernsehen. Es war eine kurzfristig angesetzte Erklärung. Bisher war die nächste Wahl für 2027 geplant. Jetzt kommt alles deutlich früher. Politisch spannend: Der Streit über Wohnungsmarktpolitik führt zu Neuwahlen. Sánchez kündigte die vorgezogene Parlamentswahl an. Seine Sozialisten liegen in Umfragen im Rückstand. Die Konservativen führen aktuell in den Befragungen. Daher die Entscheidung für den November. Es war eine schnelle politische Reaktion. Das Datum steht bereits fest. Die Parteien müssen nun Wahlkampf machen. Was sonst passiert ist: Das Kalkül von Spaniens Überlebenskünstler ist nachvollziehbar. Die vergangenen Jahre glichen einer Achterbahnfahrt. Die Entscheidung hängt mit Umfragen zusammen. Thema war der Mieterschutz im Land. Im Mai verlor die PSOE in Andalusien. Es war ein krachender Wahlverlust. Sánchez versucht nun, das Blatt zu wenden. Sein politisches Geschick wird auf die Probe gestellt. Die Lage bleibt extrem angespannt. Außerdem: Verbraucherschützer warnen vor steigenden Preisen. Fernwärme wird in diesem Winter teurer. Ulf Ludwig von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein warnt. Gaspreissteigerungen schlagen auf die Fernwärme durch. Die meisten Heizungen nutzen fossile Brennstoffe. Häuser müssen gedämmt werden, um zu schützen. Wärmepumpen bieten sich als Alternative an. Die Umstellung ist dringend nötig. Der Winter wird teuer werden. Politisch: Die Konrad-Adenauer-Stiftung kritisiert die AfD scharf. Das Verhalten wird als verfassungsfeindlich eingestuft. Die Stiftung legt schwere Vorwürfe dar. Es geht um die Grundordnung. Die Kritik kommt aus konservativen Kreisen. Das ist ein harter Angriff. Die Debatte wird weiter eskalieren. Tech und Security — CISA warnt vor Angriffen auf Zammad. Auch Citrix NetScaler ist betroffen. Mehrere Sicherheitslücken stehen im Visier der Angreifer. Am Wochenende gab es Angriffe auf Citrix. Es handelte sich um eine Zero-Day-Lücke. Hinzu kommen Attacken auf die Helpdesk-Software Zammad. Die US-Behörde CISA warnt eindringlich davor. Administratoren müssen sofort handeln. Patches müssen zeitnah installiert werden. Sicherheitsupdates sind jetzt Pflicht. Sicherheitswarnung: Microsoft schiebt ein Exchange-Update nach. Betreiber müssen zügig aktualisieren. Das Update kam zum Wochenende heraus. Es stopft eine Rechteausweitungslücke im Mailserver. Microsoft stuft den Missbrauch als wahrscheinlich ein. Die Schwachstelle ist ein kritisches Risiko. Sie verfehlt die höchste Stufe nur knapp. Server müssen sofort gepatcht werden. Ignorieren ist hier keine Option. Wichtig für alle, die online sind: Cyberangriff auf einen Öl-Supertanker. Unbefugte erlangten Zugriff auf das Antriebssystem. Das FBI und die Küstenwache ermitteln. Bloomberg berichtet unter Berufung auf Beamte. Die Beweise für den Zugriff wurden gefunden. Es handelt sich um eine schwere Tat. Die Sicherheit der Schifffahrt ist gefährdet. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Wer heute ans Wasser will — Nordsee bei Sylt um 19 Grad, Ostsee Kiel und Rügen rund 20 Grad, überall ruhig. Wetter: Im Norden sonnig und trocken mit 25 bis 26 Grad, Hamburg 28, Köln und Frankfurt schwül bei 31 bis 32 Grad. Bleibt wachsam, die Sicherheitsthemen sind heute besonders heikel. Die nächsten News gibt's um 11:00 Uhr — bis dahin Musik auf Naturals Gaming Radio.
Cover