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16.10.2026 10:00 Uhr 5:17

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  • Flensburg beantragt vier Millionen Euro für Kaikante
  • Großes Abfischen: Karpfen aus Herrenteich in Reinfeld geholt
  • News zum Ukraine-Krieg: Drohnen auf Sankt Petersburg – Flughafen dicht
  • Team Verifikation beim NDR: Was ist Fakt, was ist Fake?
  • Erneut Wolf im Hamburger Westen unterwegs
  • Zwischenfall an Nato-Grenze: Maskierte Männer in Lettland eingedrungen
  • In New Yorks "Little Haiti" geht die Angst um
  • Nach Cyberangriff: Bauarbeiten am Fehmarnbelt-Tunnel gestört
  • Nach Hackerangriff: Akute Gefährdung für Berlins Verwaltung gebannt
  • Auslegungssache 170: Wie Deepfakes das Recht herausfordern
Guten Morgen auf Naturals Gaming Radio — hier sind eure Nachrichten. In Flensburg beantragt die Stadt vier Millionen Euro an Landesfördermitteln. Das Geld soll die Sanierung der beschädigten Kaikante finanzieren. Derzeit prüft das Wirtschaftsministerium den Antrag. Zeitdruck bestehe laut einem Sprecher des Ministeriums nicht. Die Hauptarbeiten an der Schiffbrücke beginnen erst im Jahr 2028. Bis dahin wird die Kaikante in Flensburg weiter entlastet. Auch interessant: In Reinfeld wird der Herrenteich gerade abgefischt. Seit etwa zwei Wochen läuft das Projekt in kleinen Schritten an. Am Sonntag steht das große traditionelle Abfisch-Event an. Teichpächter Tim Schubert holt dann die letzten Tiere aus dem Wasser. Zuvor wurde das Wasser in den vergangenen Wochen langsam abgelassen. Die Karpfen werden dabei in kleine und große Fische unterteilt. In der Tech-Welt: Aktuelle Newsblog-Eintragungen zum Krieg in der Ukraine. Die Ukraine fliegt einen Angriff auf Sankt Petersburg. Der Flughafen der Stadt ist aktuell geschlossen. Zudem kritisiert Trump Selenskyj wegen Angriffen auf russische Industrieanlagen. Die Lage bleibt angespannt und dynamisch in der Region. Ebenfalls: Beim NDR gibt es ein Team für Verifikation. Alice Echtermann überprüft dort Videos, Fotos und Berichte. Sie prüft den Faktengehalt dieser Inhalte sorgfältig. Die wachsende Bedrohung durch Desinformation ist eine große Herausforderung. Besonders im Wahlkampf steigt die Gefahr von Fake News. Auch die SPD in Mecklenburg-Vorpommern hat solche Fälle erlebt. Außerdem: Im Hamburger Westen ist erneut ein Wolf unterwegs. In der Nähe des Wildgeheges Klövensteen wurde er gesichtet. Die Umweltbehörde bestätigte die Meldungen am Donnerstag. Ein Foto aus einer Fotofalle brachte Gewissheit. Damit steht fest, dass es sich definitiv um einen Wolf handelt. Aus aller Welt: An der Nato-Grenze in Lettland gab es einen Zwischenfall. Bewaffnete, maskierte Männer sind auf Nato-Gebiet eingedrungen. Die Armee spricht von einer hybriden Bedrohung. Der Vorfall erinnert an die Krim-Krise. Man vermutet erneut russische Einmischung in der Region. Und noch: In New Yorks Viertel "Little Haiti" herrscht Angst. Viele Haitianer verstecken sich aus Furcht vor Abschiebung. Trump hat ihnen den Schutzstatus entzogen. Die Straßen erinnern nicht mehr an karibische Lebendigkeit. Schon am Nachmittag sind viele Läden dort geschlossen. Tech und Security — Ein Cyberangriff stört die Bauarbeiten am Fehmarnbelt-Tunnel. Das Konsortium FLC bestätigt die Verzögerung auf seiner Homepage. Zusammenarbeit mit den relevanten Behörden wird betont. Medienberichten zufolge waren Zugangskarten von Mitarbeitern lahmgelegt. Zudem wurde notwendige Spezialausrüstung durch den Angriff gestört. Security-News: Die akute Gefährdung für Berlins Verwaltung ist gebannt. Die Senatskanzlei meldet Ende der akuten Gefahrenabwehr. Seit dem 13. August gab es keine Angriffe mehr. Das Berliner Landesnetz wurde nicht nachhaltig infiltriert. Der Datendiebstahl bleibt jedoch ein schweres Problem für die Stadt. Security-Alert: Deepfakes fordern das Recht zunehmend heraus. KI-generierte Bilder sind kaum von echten Aufnahmen zu unterscheiden. Nacktbilder von Schülerinnen und manipulierte Videos von Politikern sind Beispiele. Die Politik reagiert mit neuen Vorschriften. Diese Maßnahmen greifen auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Wer heute ans Wasser will — Nordsee bei Sylt um 19, Ostsee Kiel und Rügen rund 20 Grad, überall ruhig. Wetter: Im Norden sonnig und trocken mit 25–26 Grad, Hamburg 28, Köln und Frankfurt schwül bei 31 bis 32 Grad. Genau die richtige Temperatur, um draußen zu bleiben. Die nächsten News gibt's um 11:00 Uhr — bis dahin Musik auf Naturals Gaming Radio.
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